Informationen zur Tattooentfernung

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Die Haut und das Immunsystem benötigen bei der Tattoo-Entfernung ungefähr 6-8 Wochen, um sich zwischen den Behandlungen zu erholen. Diese Regenerationsdauer stimmt in etwa mit der Zeit überein, die das Lymphsystem zum Abtransport der zerstörten Pigmentteilchen braucht. In jedem Fall muss vor der nächsten Behandlung die behandelte Hautstelle vollständig abgeheilt sein.

 

Es gibt Medikamente, mit denen die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöht wird. Sofern Sie entsprechende Medikamente nicht regelmäßig einnehmen, verzichten Sie darauf bitte vor einer Behandlung.

 

Die betroffene Stelle muss zwei Tage lang nach der Behandlung trocken und absolut sauber gehalten werden, um sie keiner Infektion auszusetzen.

 

Die Haut ist nach jeder Laserbehandlung gereizt. Sie muss daher schonend behandelt werden. Nach dem Duschen oder Waschen ist es gut, die Haut an den behandelten Stellen vorsichtig abzutupfen und schnell trocknen zu lassen.

 

Viel Luft ist ohnehin der beste Balsam für diese Hautstelle. Auf keinen Fall sollten Sie einen Schutz durch luftdichtes Abkleben herstellen wollen.

 

 

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Es ist jedoch richtig, Reibung zu vermeiden. Das gelingt einerseits durch den Verzicht auf das Abrubbeln mit dem Handtuch nach dem Baden (jedenfalls dort, wo sich das Tattoo auf der Haut befindet oder seine ehemalige Stelle war), andererseits durch weite Kleidungsstücke, die an der betreffenden Stelle nicht scheuert und auch insgesamt die Luftzirkulation fördert. Enge Kleidung reizt die Haut zusätzlich.

 

Stellen sich Rötungen oder Schwellungen nach der Tattoo-Entfernung ein, kann natürlich mit einem Kühlpack für Linderung gesorgt werden.

 

Von vielen Ärzte wird Ananas-Saft empfohlen. Darin sind Enzyme enthalten, die dem Körper bei den Heilprozessen in der Haut helfen. Es reicht jedoch, dazu über 14 Tage morgens und abends jeweils ein Glas Ananas-Saft zu trinken.

 

Dem Verzicht auf sportliche Betätigung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass die Muskelkontraktion aus dem Inneren des Körpers gegen die gereizten Hautstellen arbeitet. Insbesondere Kraftsportarten, die sich auf die Muskelbildung auf bevorzugten Körperstellen für Tattoos konzentrieren, wirken dann kontraproduktiv zur Heilung.

 

Der Schwimmbad-Besuch ist wegen des chlorreichen Wassers nicht zu empfehlen; in der Sauna steht die Schweißbildung der Trockenhaltung von behandelten Hautstellen im Wege. UV-Licht ist weder in der prallen Sonne noch in Sonnenstudios günstig. Für die gesamte Zeit der Behandlung ist das Vermeiden von direktem Sonnenlicht auf die betroffenen Hautzonen ratsam. Wer auf die Bewegung in der Sonne nicht verzichten will, sollte zumindest Sun-Blocker ab dem Lichtschutzfaktor 50+ verwenden.

 

 

Krankenkassen übernehmen in der Regel keine Kosten für die Entfernung eines Tattoos. Dieser Grundsatz folgt der medizinischen Argumentation, dass Tattoos keine gesundheitliche Beeinträchtigung darstellen und im freien Willen gesetzt oder entfernt werden.

 

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